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Testamentsvollstreckung · 2026-01-12 · 6 Minuten

Zuerst die Identität, dann das Portal

Bevor Sie einem ausländischen Erben das Portal geben, haben Sie einen Namen, ein Geburtsdatum und einen Weg, diese Person zu erreichen. Der Name ist der Name, wie ein Stück ihn schreibt, nicht ein Rufname und nicht ein Profil. Das Geburtsdatum unterscheidet Menschen mit demselben Namen. Die Erreichbarkeit ist eine Anschrift, eine Telefonnummer oder eine E-Mail-Adresse, die Sie für eine Einladung an diese Person nutzen können. Fehlt eines der drei, laden Sie nicht ein. Setzen Sie eine Aufgabe, die fehlende Angabe anzufordern. Ein Familienmitglied, das sagt, es werde schon weiterleiten, ersetzt keine eigene Erreichbarkeit. Die Anmeldung gehört zu einer Person, die Sie bezeichnen können.

Ein Name auf Facebook ist keine Identität. Ein Profil kann von jemand anderem sein, einen alten Namen tragen oder von einem Dritten verwaltet werden. Sie teilen den Zeitstrahl, den Besitz, die Beträge oder die Briefe nicht aufgrund eines solchen Profils. Fordern Sie ein Stück an, auf dem Name und Geburtsdatum stehen, und eine Erreichbarkeit, die nicht nur ein soziales Netzwerk ist. Bis dieses Stück da ist, bleibt die Einladung eine Aufgabe und kein versendeter Zugang. Notieren Sie, wer das Stück geliefert hat und an welchem Tag. Ein Bild eines Profils legen Sie notfalls bei der internen Notiz ab, als Spur dessen, was die Familie schickte. Es ist kein Identitätsnachweis und kein Grund, eine Schicht einzuschalten.

Jeder Erbe bekommt eine eigene Anmeldung. Auch wenn zwei Menschen im selben Haus wohnen, teilen sie kein Passwort. Der eine darf eine andere Schicht sehen als der andere, oder noch gar keine Schicht. Schalten Sie nur Schichten ein, deren Inhalt eine Quelle hat. Ein ausländischer Erbe sieht nicht den Arbeitsplatz und nicht die internen Notizen. Einen Authenticator kann die Kanzlei zur Pflicht machen. Das ersetzt die Identität nicht. Jemand, der den zweiten Schritt schafft, ist immer noch die Person, deren Namen und Geburtsdatum Sie kennen müssen. Steht die Identität nicht fest, bleibt die Tür zu, wie oft die Familie auch bittet, eben über das Konto eines anderen mitzuschauen.

Ervazo koppelt eine Anmeldung an eine Person und zeigt nur Schichten, die eingeschaltet sind. Ervazo hält fest und rechnet wie ein Arbeitsblatt. Das Arbeitsblatt prüft keinen Reisepass und erklärt niemanden zum Erben. Das ist keine Beratung. Es reicht nichts ein und es zahlt nichts. Das Programm macht aus einem Namen auf Facebook keinen Benutzer und sendet keine Einladung, weil ein Profil in einer Notiz steht. Name, Geburtsdatum und Erreichbarkeit bleiben Felder, die Sie aus einem Stück füllen. Bis diese Felder gefüllt sind, bleibt die Aufgabe offen. Das Arbeitsblatt rechnet keinen Erbteil aus, um die Identität von jemandem zu umgehen. Zugang ist eine Entscheidung der Kanzlei, keine Folge eines gemeinsamen Nachnamens.