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Lebensdossier · 2026-10-08 · 6 Minuten

Vom Lebensdossier zum Nachlass, ohne neu anzufangen

Ein Lebensdossier ist für jemanden, der noch lebt. Dokumente, Kontakte, Besitz, Wünsche zu Pflege und Bestattung, und eine Vertrauensperson, die mitlesen darf. Es ist kein Testament und ersetzt keinen Notar.

Im Todesfall sollte dieselbe Akte nicht weggeworfen werden. Konten, Wohnung und Kontakte sind dann der Anfang der Abwicklung. In Ervazo wandeln Sie die Akte um. Die Phase wird ein Nachlass, das Playbook setzt die ersten Aufgaben einer Testamentsvollstreckung, und was schon feststand, bleibt.

Hinzukommen: das Sterbedatum, der Kreis der Erben, die Annahme, Schulden, und der Unterschied zwischen dem Wert am Todestag und dem Wert jetzt. Eine Schenkung oder ein Vermächtnis, das zu Lebzeiten nur ein Wunsch war, wird dann eine Zeile in der Teilung.

Was Sie nicht automatisch teilen sollten: interne Notizen und Beträge. Das Portal für Erben schalten Sie je Teil ein. Wer zu Lebzeiten mitlesen durfte, sieht nach der Umwandlung nicht von selbst den ganzen Nachlass.

Das ist eine Arbeitsweise in der Software. Ob die Umwandlung rechtlich stimmt, und wer befugt ist, bleibt eine Frage für den Notar oder den Testamentsvollstrecker. Ervazo rechnet und ordnet. Es entscheidet nicht.